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Cornelia

In Ecuador kam ich das erste Mal mit der Lebensfreude des Salsa-Tanzens in Kontakt. Zurück in der kalten Schweiz, suchte ich mir eine Schule, bei der ich mein Erlerntes erweitern konnte und hatte das Glück, Salsa Mágica zu finden.

Als ich dann ein Jahr später im Salsa-Weekend die Männerrolle versuchte, merkte ich, dass mir dies leichter fiel als erwartet. Dies hat wohl auch Beni gemerkt und hat mich schon bald als Assistentin für die Anfängerklassen eingesetzt. Das Assistieren macht mir sehr viel Spass. Beni fördert mich immer noch kräftig und wir gehen zusammen an internationale Kongresse.

Für mich bedeutet Salsa Mágica Freude, Ausgleich, Bewegung, Freundschaften und sie vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit. Es ist keine 0815-Schule. Wer sich für diese Schule entscheidet, dem ist Spass und viel lernen garantiert. (Cornelia)         << zurück

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